Durch die Augen von Florian Slotawa.

by

Daniel Baumann schreibt:

Einem breiteren Publikum wurde Slotawa mit den
Besitzarbeiten bekannt, in denen er seinen privaten Besitz (Kleider, Haushaltgeräte, Tische,
Stühle usw.) einem bestimmten Thema folgend in räumliche Installationen arrangierte.
…Diese Situation kam 2002 zu einem
ersten Höhepunkt, als ein Sammler den gesamten Besitz Slotawas als Kunstwerk aufkaufte.

Eine weitere Werkserie trägt den Titel Hotelarbeiten. Es handelt sich um schwarzweisse
Fotografien von Hotelräumen mit kleinen slumartigen Behausungen. Bei seiner Ankunft am
Abend baute sich Slotawa möglichst leise mit den Gegenständen des Hotelzimmers
(Schränke, Matratzen, Türen usw.) eine kleine Hütte, in der er seine Nacht fernab der
anonymen Interieurs verbringen konnte. Morgens begann der Rückbau, so dass von der
nächtlichen Intervention keine Spur mehr übrig blieb.

Link

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: